CBD Wirkung und Nebenwirkungen richtig einschätzen

CBD Wirkung und Nebenwirkungen richtig einschätzen

Was ist CBD?

CBD (Cannabidiol) ist eines von über 100 Cannabinoiden der Hanfpflanze. Im Gegensatz zum psychoaktiven THC ist CBD nicht berauschend, sondern hat vielmehr entspannende, angstlösende und schmerzlindernde Effekte. CBD wird mittlerweile bei vielen Beschwerden eingesetzt. Aber welche Wirkungen und eventuellen Nebenwirkungen sind zu erwarten?

Wie wirkt CBD im Körper?

CBD dockt im Körper an Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems an. Dies sind Rezeptoren, die über viele Prozesse wie Schlaf, Appetit oder Schmerzempfinden wachen. CBD kann so diese Funktionen positiv beeinflussen, indem es die körpereigenen Cannabinoide unterstützt.

Zudem hemmt CBD Entzündungen, wirkt antioxidativ, krampflösend, schützt Nervenzellen und hat viele weitere nützliche Effekte. Die Wirkung ist also vielfältig und komplex.

Typische positive Wirkungen von CBD

Viele CBD-Konsumenten berichten von diesen gewünschten Wirkungen:

  • Entspannung und Stressabbau
  • Linderung von Ängsten
  • Verbesserter und tieferer Schlaf
  • Schmerzlinderung bei Krankheiten wie Arthritis
  • Muskelentspannung und Anti-Krampf Wirkung
  • Verbesserung von Hautbild bei Akne und Neurodermitis
  • Unterstützung des Immunsystems

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

CBD gilt allgemein als gut verträglich ohne relevante Nebenwirkungen. In höheren Dosierungen können aber vorkommen:

  • Mundtrockenheit
  • Müdigkeit und weniger Konzentration
  • Durchfall und Appetitveränderungen
  • Gewichtsänderungen
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Diese Effekte treten meist nur bei Einnahme hoch dosierter CBD-Produkte auf und klingen in der Regel nach Absetzen wieder ab.

Fazit - Nutzen und Risiken abwägen

Zusammenfassend überwiegen bei CBD die positiven Wirkungen bei richtiger Dosierung die möglichen Nebenwirkungen deutlich. Dennoch sollte man Nebenwirkungen ernst nehmen und die Verträglichkeit sorgfältig testen, um Dosierung und Produkt optimal anpassen zu können. Auch Wechselwirkungen mit Medikamenten müssen beachtet werden.